Die Münchner wissen wie´s geht: Botoxfaltenbehandlung in München!
Botox ist schon längst Teil des Schönheitsrituals der Frau. Vor Jahren war es noch ein großes Thema, wer sich wann Botox spritzen hat lassen und warum und überhaupt. Die Aufregung hat sich in der Zwischenzeit gelegt und auch die Presse hat akzeptiert, dass der Gang zum Beauty Doc so normal ist wie der Besuch beim Friseur.
Richtig dosiert ist Botox eine preisgünstige Alternative zu jeder Creme, die viel verspricht und nichts hält. Eine Botox Faltenbehandlung in München garantiert einen qualitativen Mehrwert zu besten Preisen. Es ist längst Usus, sich Botox spritzen zu lassen. Die Falten sind für längere Zeit weg. Das kann keine Creme leisten. |
Facebook verkauft sich gut
Ungeachtet der Spekulationen um die Substanz des eigenen Geschäftsmodells ist Facebook gut in den Börsengang gestartet: Das Social Network verkauft seine Aktien zum Höchstpreis von 38 Dollar an die Investoren. |
Gemeinsame Projekte von Händlern und Herstellern erhöhen den Umsatz
Gemeinsame Sortimentsgestaltung, Produktverköstigungen in Supermärkten und Verbesserungen in der Lieferkette: Die Zusammenarbeit von Konsumgüterherstellern und Händlern hat sich in Europa intensiviert. |
Vermarktung in Facebook klappt gut bis gar nicht
Fab ist der nach eigenen Angaben weltweit größte Online-Shopping-Club für Designprodukte und sowohl in den USA als auch in zahlreichen europäischen Ländern verfügbar. Seit der Gründung von Fab.com im Juni 2011 haben sich mehr als 3,5 Millionen User als Kunden registriert. |
Warum Facebook und Google nicht zu den Lieblingsmarken der Deutschen zählen
Facebook und Google können zwar auf enorme Nutzerzahlen und steigende Unternehmenswerte verweisen, doch zu den Lieblingsmarken der Deutschen zählen sie nicht. Warum das so ist, erklärt Hans Meier-Kortwig, Mitinhaber der GMK Markenberatung: „Nutzer haben eine rationale Beziehung zu den Internetseiten.“ |
Tablets sorgen bald für mehr Web-Traffic als Smartphones
Für die aktuelle Ausgabe seines Digital Index-Reports untersuchte das Unternehmen Adobe, inwieweit sich Website-Traffic und Webseiten-Nutzung unterscheiden, je nachdem, ob der Besucher ein Tablet, Smartphone oder einen Desktop-Rechner nutzt. |